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Modell Preis
1 AOC C3583FQ/BS 88,9 cm (35 Zoll) MVA-Monitor (VGA, DVI, 2x HDMI, 2x DisplayPort, 2560 x 1080, 160 Hz, 4ms Reaktionszeit) schwarz/silber - AOC C3583FQ/BS

658,56 €

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2 Acer Predator Z271 69 cm (27 Zoll) Curved Monitor (HDMI, USB 3.0, 4ms Reaktionszeit, Höhenverstellbar, Nvidia G-Sync, EEK B) schwarz/rot - Acer Predator Z271

571,42 €

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3 Acer Predator XR341CK FreeSync

879,00 €

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4 Acer XZ271 69 cm (27 Zoll Full HD) Curved Monitor (HDMI, DisplayPort, USB 3.0, 4ms Reaktionszeit, 144Hz, Full HD Auflösung 1,920 x 1,080, EEK B, Höhenverstellbar) silber/schwarz - Acer XZ271

313,99 €

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5 Asus ROG PG348Q 86,7cm (34 Zoll) Curved Gaming Monitor (UWQHD, DisplayPort, HDMI, USB 3.0, 5ms Reaktionszeit, G-Sync) Kupfer / Titan - Asus ROG PG348Q

1.149,00 €

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6 Dell UltraSharp U3415W (34 Zoll) Monitor - Curved - Dell UltraSharp U3415W

759,00 €

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7 BenQ XR3501 88,90 cm (35 Zoll) Curved Monitor (HDMI, Displayport, 4ms Reaktionszeit, 2560 x 1080, 144 Hz, AMVA Panel) schwarz/rot - BenQ XR3501

618,68 €

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8 LG 38UC99-W 86,36 cm (37,5 Zoll) Monitor (21:9, Curved Ultra Wide, LED) - LG 38UC99-W

1.398,90 €

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9 Acer XZ321Q 80 cm (31,5 Zoll Full HD) Curved Monitor (HDMI, USB 3.0, Displayport, 4ms Reaktionszeit, 144 Hz, Full HD Auflösung 1,920 x 1,080, EEK A, Höhenverstellbar) silber/schwarz - Acer XZ321Q

484,99 €

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10 Acer Predator Z35 89 cm (35 Zoll) Curved Monitor (HDMI, USB 3.0, 4ms Reaktionszeit, Auflösung 2560 x 1080, Nvidia G-Sync, EEK A) schwarz/rot - Acer Predator Z35 – Acers 35 Zoll Curved Gaming Monitor

909,00 €

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11 Samsung 49 Zoll Monitor Front Samsung LC49HG90DMUXEN

1.499,00 €

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12 LG 34UC87C-B 86,4 cm (34 Zoll) Curved Monitor (HDMI, DisplayPort, USB) - LG 34UC87C-B

640,17 €

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Curved Monitor zum Zocken

Während laut einer Online-Umfrage des bekannten deutschen Gaming-Magazins „Gamestar“ noch mehr als 66% der befragten Spieler reguläre Full HD Monitore zum Spielen benutzt, wird dies inzwischen durch sehr vielversprechende Entwicklungen abgelöst, die ein noch spektakuläreres Gaming-Erlebnis versprechen. Eine solche Entwicklung stellt ein sogenannter Curved Gaming Monitor dar, der, wie der Name schon andeutet, über ein gebogenes Display verfügt. Was sich für manche nach exotischem Schnickschnack anhört, genießt tatsächlich immer größere Beliebtheit und immer mehr Spieler unternehmen den Wechsel auf eines dieser Monitore. Was die Aufrüstung bringt, wieso sich die Investition durchaus lohnt und was es besonders beim Curved Monitor Gaming zu beachten gibt, soll im Folgenden untersucht werden.

 Curved Gaming Monitor – Ein besonderes Seherlebnis

Hat man einen Curved Gaming Monitor noch nie tatsächlich in Aktion erlebt, so fällt es vielleicht schwer die Begeisterung derjenigen zu verstehen, die diese Technologie mit Überzeugung bevorzugen. Doch kann mit Sicherheit gesagt werden, dass die gebogenen Displays eine Erfahrung bieten, die klar von herkömmlichen Bildschirmen hervorsticht. Durch die dezente Wölbung des Monitors nach innen, die sich an der Wölbung des Auges orientiert, entsteht ein Gefühl von Räumlichkeit, dass für viel Immersion sorgt und den Spieler viel mehr das Gefühl gibt, am Geschehen im Spiel beteiligt zu sein. Das Blickfeld wird stark vergrößert, was ein Gefühl des „Mittendrin-Seins“ verursacht und zudem es dem Spieler ermöglicht, mehr auf einmal wahrzunehmen. Dies ist in manchen Spielen von besonderem Nutzen. Nicht unwesentlich für die gesteigerte Immersion ist die Tatsache, dass, durch die Wölbung, der Bildschirm im Durchschnitt näher an den Augen ist und die Distanz zu den Rändern hin, im Gegensatz zu herkömmlichen Displays, nicht abnimmt. Dies ist auch der Grund, wieso ein Curved Gaming Monitor auch angenehmer für die Augen ist. Wer häufig mehr als ein Paar Stunden spielt, kennt sicher das unangenehme Gefühl, das die Augen nach einiger Zeit befällt. Bei Curved Displays ist dies aber anders. Durch die gleichmäßigen Abstände zwischen dem gekrümmten Bildschirm und dem gewölbten Auge muss sich das Auge weniger auf unangenehme Abstände anpassen, was im Endeffekt schonender ist und sich einfach besser anfühlt. Die meisten Curved Monitore verfügen zudem über ein mattes Display, wodurch man sich keine Sorgen mehr über Reflexionen und starkes Sonnenlicht machen muss. Ein weiterer Trend, dem diese Monitore folgen, sind die rasant ansteigenden Bildschirmauflösungen. Durch Auflösungen, die in der Regel im QHD- oder 4K-Bereich liegen, wird für ein gestochen scharfes Bild mit den momentan höchsten erhältlichen Detailstufen gesorgt, was den Kurveneffekt gut ergänzt.

Ein guter Curved Gaming Monitor hat seinen Preis

Ein Curved Monitor zum Zocken oder auch für andere Zwecke ist nicht billig. Während man bereits für ein Paar Hundert Euro Einsteigermodelle finden kann, sollte man für einen wirklich guten Monitor bis zu 1000 Euro in Kauf nehmen. Dieser Preis ist aber durch einiges gerechtfertigt. Zum einen ist die Produktion von Curved Displays viel aufwendiger und teurer, als bei herkömmlichen Bildschirmen. Zum anderen ist aber die Lebensdauer eines Monitors sehr hoch. Oft sind sie, im Gegensatz zu etwa einer Grafikkarte, mehrere Jahre im Einsatz. Ein Monitorkauf ist also eine Langzeitinvestition, bei der man durchaus mal tiefer in den Geldbeutel greifen kann.

Curved Gaming Monitor – Worauf sollte man beim Kauf achten?

Bei einer solchen Investition ist es klar, dass man sich vor dem Kauf gut informieren sollte, um auch das richtige Produkt zu erwerben. Möchte man einen Curved Monitor zum Zocken, so sollte man einige Dinge beachten. Diese Dinge werden nun im Folgenden genauer untersucht.

Das Seitenverhältnis und die Größe

Zunächst einmal fällt auf, dass die diversen Monitore, die man auf dem Markt findet, über unterschiedliche Größen und viel wichtiger noch, über unterschiedliche Seitenverhältnisse verfügen. Doch welches ist am besten für das Spielerlebnis geeignet? Dies kommt vor allem auf die individuellen Bedürfnisse des Käufers an. Sehr viele Curved Monitore verfügen über das Seitenverhältnis 21:9, wodurch sie sich besonders zum Anschauen von Filmen, aber, je nach Spiel, manchmal weniger zum Gaming eignen. Während solch breite Monitore besonders zur Steigerung der Immersion beitragen, setzt das Ganze voraus, dass das entsprechende Spiel für solche Displays optimiert wurde. Ist dies nicht der Fall, kann es zum Beispiel dazu kommen, dass die Benutzeroberfläche des Spiels unangenehm verschoben wird. Deswegen kommen für viele Nutzer gekrümmte Monitore in der herkömmlichen Auflösung von Full-HD und im gewöhnlichen Seitenverhältnis von 16:9 in Frage.

Diese sind meist um einiges kleiner und locken vor allem durch niedrigere Preise und praktischeren Größen. Hier gilt anzumerken, dass bei kleineren Bildschirmen der Kurveneffekt viel weniger auffällt. Deshalb wird meistens empfohlen, dass man nach dem Motto „wenn schon, denn schon“ lieber zu einem größeren Gerät greift, wenn man sich einen Curved Monitor zum Zocken kaufen möchte. Hierfür gibt es eine ganze Menge von speziellen Gaming-Monitoren. Diese kosten zwar mehr, doch locken mit saftigen Auflösungen bis nahezu in den 4K-Bereich, hohen Bildwiederholraten, was das Spielerlebnis um einiges aufwertet, und schnellen Reaktionszeiten, was beim Gaming besonders wichtig ist. Welcher dieser Gruppen besser geeignet ist, liegt im Auge des Käufers, doch besonders die letzte Gruppe eignet sich sehr für die extravagante Gaming-Erfahrung.

LED vs. LCD

Curved Monitore unterteilen sich in die mit LCD und die mit LED Technologie. Während LCD-Displays nicht so dünn, oft billiger und gleichmäßiger ausgeleuchtet sind, bieten LED-Bildschirme schlanke Monitore mit geringerem Stromverbrauch. Insgesamt haben beide Sorten ihre Vor- und Nachteile, weshalb man sich hier am besten genauer informieren sollte.

Systemanforderungen

Man sollte beachten, dass auf ein Curved Monitor zum Zocken ein relativ starkes Spielesystem voraussetzt. Während es durchaus Modelle gibt, die auch auf durchschnittlicheren Systemen laufen sollten, setzen vor allem die Modelle in den höheren Auflösungen starke PCs voraus. 4K-Modelle, die vier mal so scharf sind wie reguläre Full-HD-Monitore, benötigen eine leistungsstarke Grafikkarte, die über DisplayPort 1.2, oder für das Spielen mit einer Bildwiederholrate von 60fps sogar über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügen muss. Hierfür bietet sich etwa die Nvidia GTX 1070 GTX 1080 oder Ähnliches an. Es ist ebenfalls von Vorteil mehrere Grafikkarten im SLI- oder Crossfiremodus zu besitzen, um eine gute Performance zu erreichen. Hierbei sollte man aber anmerken, dass dies vor allem die absoluten Topmodelle betrifft.

G-Sync vs. Freesync

Sehr viele hochwertige Curved Monitore zum Zocken verfügen über eine Technologie, die die Bildwiederholrate des Monitors mit der Anzahl der Bilder synchronisiert, die die Grafikkarte liefert. Dadurch entsteht ein viel flüssiger wirkendes Erlebnis. Bei Nvidia-Karten heißt dies G-Sync und bei AMD heißt es Freesync. Im Grunde genommen sind beide von der Funktionsweise weitgehend identisch, lediglich sollte beachtet werden, dass die verbaute Grafikkarte zum Curved Gaming Monitor passt, um auch von dieser Funktion profitieren zu können. Einen separaten ausführlicheren Beitrag haben wir dazu ebenfalls erfasst:

Fazit

Immer mehr Spieler entscheiden sich dazu, zu einem Curved Monitor zum Zocken zu greifen und viele sind davon sehr begeistert. Der Kauf lohnt sich vor allem für diejenigen, die nach einem besonders spektakulärem Gaming-Erlebins suchen. Vor dem Kauf sollte man sich jedoch noch ausführlicher informieren, um sich seiner Bedürfnisse bewusst zu werden und auch ganz sicher das passende Display zu finden. Danach steht dem Kauf und dem exklusiven Spielespaß nichts im Weg.