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Curved Monitore –  Die Welt der gebogenen Monitore

In unserer Curved Monitor Übersicht beleuchten wir die Welt der gebogenen Monitore. Aber was hat es eigentlich mit diesem neuen Format auf sich? Ein Curved Monitor ist im Prinzip nichts anderes, als das was die Bezeichnung bereits vermuten lässt. Das Wort “curved” kommt aus dem Englischen und bedeutet gebogen, beziehungsweise gekrümmt. In Verbindung mit Monitoren wird der Begriff jedoch erst seit 2014 benutzt. Beschrieben wird damit also die Krümmung des Displays. So ist der Bildschirm nicht mehr flach wie normalerweise, sondern verfügt über eine meist leicht ausgeprägte Krümmung. Wer schon einmal durch den Elektrofachmarkt seines Vertrauens geschlendert ist, dem sind auch mit großer Wahrscheinlichkeit die „Curved TVs“ aufgefallen. Dort fand der Trend nämlich zuerst Anklang, jedoch ist es umstritten inwieweit solch eine Krümmung bei Fernsehgeräten Sinn macht. Ein gebogener Monitor hingegen bietet viele Vorteile, die ein gebogenes TV-Gerät nicht bieten kann – aber dazu mehr in den folgenden Abschnitten.

Curved Monitor Vorteile – Was bringt die Krümmung?

Durch eine Krümmung des Bildschirmes wird sich eine natürlichere Wirkung der Inhalte auf den Nutzer versprochen. Außerdem wird die Verzerrung, die bei extrem breiten Bildschirmen durch die unterschiedlichen Distanzen des Auges zur Bildschirmfläche entsteht, aufgehoben. Dies trifft dabei ebenso auf die Fernsehgeräte zu. Die Problematik dabei ist jedoch die Folgende: Beim Sitzen am eigenen Computer vor einem Curved Monitor befindet man sich in der Regel immer in derselben Sitzposition (mit kleinen Abweichungen); Beim Fernsehen kann dies unter Umständen nicht der Fall sein, da der Fernseher meist einige Meter entfernt ist und der Nutzer nicht immer den gleichen Platz auf seinem Sofa einnimmt – schon gar nicht, wenn mehrere Personen zusammen Fernsehen. Hier hat ein Curved Monitor Vorteile.

Ist der Nutzer nicht in der optimalen Sitzposition, so mindert das die Immersion und Wirkung des Fernsehers äußerst. Aber warum ist das so? Durch eine schlechte Sitzposition in Kombination mit der Krümmung wirkt das Sichtbild verzerrter als mit einem nicht gebogenen Display. Dieser Nachteil findet sich – aufgrund der immer gleichen Sitzposition – bei einem gebogenen Monitor nicht. Das sind jedoch noch nicht alle Vorteile eins solchen Monitors. Deshalb haben wir euch alle Vorteile von einem Curved Monitor auf einer separaten Seite aufbereitet.

Wo fanden diese Displays ihren Ursprung?

Der erste gebogene Monitor wurde schon 1952 präsentiert – zwar nicht als Fernseher oder Bildschirm, sondern als Kinoleinwand in New York. Genannt wurde er „Cinerama“ – Eine Kombination aus den Wörtern Cinema und Panorama. Danach haben viele weitere Theatren und Kinos das Prinzip adaptiert. Mit Vorstellung des Cineramas fand auch das 21:9 Bildverhältnis ihren Ursprung, welches das Ziel hatte die größtmögliche horizontale Fläche auszunutzen.

Wieder angekommen in der heutigen Zeit versuchte man durch das Ultrawide Format mit dem Bildverhältnis 21:9 möglichst viele Inhalte auf einem Bildschirm darstellen zu können. Außerdem stellt das Format kompatible BluRay Filme im CinemaScope dar. Das einzige Problem war jedoch, die schon im zweiten Absatz genannte, Verzerrung des Bildes. Dieser Verzerrung konnte jedoch durch die Entwicklung der gebogenen Monitore entgegen gewirkt werden.

Wofür kann ich einen Curved Monitor benutzen?

Grundsätzlich kann ein Curved Monitor für all das verwendet werden, wofür sich herkömmliche Monitore auch verwenden lassen. Sie haben jedoch in vielen Anwendungsgebieten einige Vorteile. Besonders Curved Monitor Gaming erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hierbei trägt die Krümmung zur Immersion bei, was vor allem bei Spielen eine sehr wichtige Komponente ist. Die Kombination des 21:9 Verhältnisses und der Krümmung sorgt für ein breiteres Sichtfeld und verhindert die Verzerrung des Bildes in der Nähe des Randes. Wer einmal auf einem solchen Bildschirm gespielt hat, der möchte das Gefühl nicht mehr missen. Da wir selbst leidenschaftliche Gamer sind, haben wir eine Übersicht über Curved Monitore zum Zocken erstellt. Diese sind alle in der Kategorie Gaming Monitore zu finden.

Ein weiterer Vorteil ist das Schauen von Filmen im CinemaScope Format ohne schwarze Balken oben und unten am Bildschirm. Das führt zu einem beeindruckenden Filmerlebnis. Hier ist jedoch anzumerken, dass dies nur auf gebogenen Monitoren funktioniert, die auch über das Ultrawide Format verfügen. Das Arbeiten ist ebenfalls möglich und wird durch die hohe horizontale Bildfläche erleichtert. So ist es zum Beispiel möglich mehrere Word Dateien nebeneinander zu bearbeiten.

Worauf muss ich beim Kauf eines gebogenen Monitors achten?

Auch beim Kauf gibt es einiges zu beachten, jedoch ändert sich grundsätzlich wenig im Vergleich zu herkömmlichen Monitoren. Vor dem Kauf sollten ein Curved Monitor Test oder zumindest eine Kaufberatung herangezogen werden und es sollte klar sein, wofür der gebogene Monitor genutzt werden soll. Anhand dieser Kriterien und dem Curved Monitor Test könnt ihr dann den am besten geeigneten gebogenen Monitor auswählen. In den folgenden Abschnitten werden alle Eigenschaften eines (Curved) Monitors und deren Bedeutung genau erklärt damit eine fundierte Entscheidung im Zusammenspiel mit einem Curved Monitor Test getroffen werden kann.

Größe und der Formfaktor

Die erste Entscheidung eines jeden sollte die Auswahl der Größe und des Formfaktors des Curved Display sein. Besonders für Leute, die einen Curved Monitor zum Zocken suchen, spielt die Größe eine wichtige Rolle. Die jeweilige Größe von Monitoren wird dabei in Zoll angegeben und anhand der Bildschirmdiagonale gemessen. Dabei entspricht 1 Zoll 2,54 cm. Als Beispiel: Ein 24 Zoll Monitor weist somit eine Bildschirmdiagonale von gut 60 cm auf. Gängige Formate sind dabei von 20 Zoll bis 37 Zoll.

Der Formfaktor, beziehungsweise das Seitenverhältnis (engl. Aspect Ratio), gibt an in welcher Relation die horizontale Breite und die vertikale Höhe eines Monitors zueinander stehen. Als Beispiel: Ein gebogener Monitor im 16:9 Format (gesprochen “16 zu 9”) hat 1,77-fach mehr Pixel in der Breite als in der Höhe (z.B. bei Full-HD mit 1920×1080 Pixeln). Gängige Seitenverhältnisse sind 16:9, 16:10 und 21:9 (Ultrawide-Format). Nachdem man sich für eine Größe und ein Format entschieden hat, sollten die Gedanken nun zur Auflösung des Curved Monitors überschwenken, da diese ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium für Euch und ebenfalls in unserem Curved Monitor Test darstellt. Eine Übersicht der verschiedenen Größen und deren Vorteile findet ihr in unserem Ratgeber zur richtigen Wahl der Größe des Monitors.

Auflösung

Unter der Auflösung (engl. Resolution) eines Bildschirms versteht man die Anzahl der Bildpunkte/Pixel (von Picture Element) in der Horizontale und Vertikale. Wird heutzutage von Auflösungen gesprochen, so fallen oft Begriffe wie HD, Full-HD, Ultra-HD und 4K. Das kann für Verwirrung sorgen, jedoch steckt kaum etwas dahinter, außer Synonyme für gängige Auflösungen für Standard und Curved Monitore. So beschreibt “HD” eine Auflösung von 1280×720 Pixeln und ist der älteste Begriff in diesem Zusammenhang. Full-HD erweiterte die HD Sparte mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln. Ultra-HD und 4K werden fälschlicherweise oft verwechselt, da sie fast identisch sind. Dabei beschreibt Ultra-HD die vier-fache Auflösung von Full-HD, nämlich 3840×2160 Pixel. 4K hingegen stellt 4096×2160 Pixel dar, also etwas mehr Pixel in der Horizontalen.

Die Wahl der Auflösung des Curved Monitors sollte auch immer in Relation zur Größe des gebogenen Monitors stehen. Warum? Angenommen man ist auf der Suche nach einem 34 Zoll Curved Monitor und hat die Wahl zwischen den Auflösungen 2560×1080 Pixeln und 3440×1440 Pixeln; Nun ist in der Regel das Modell mit der kleineren Auflösung günstiger, jedoch ist eine solche Auflösung auf einem relativ großen gebogenen Monitor ungünstig, da auf derselben Fläche weniger Pixel vorhanden sind und dies das Bild in einem gewissen Maße verpixelt oder unscharf darstellt.

So ist es zum Beispiel auch möglich bei genauer Betrachtung jeden einzelnen Pixel zu erkennen – Dies kann man zum Beispiel bei TVs sehr gut beobachten, wenn man sie einmal genauer unter die Lupe nimmt. Im Allgemeinen führt eine zu geringe Auflösung bei einem zu großen Curved Display dazu, dass das Bild nicht scharf, sondern verwaschen wirkt. Andererseits führt eine zu hohe Auflösung auf einem zu kleinen Bildschirm dazu, dass der Rechner unnötig viele Ressourcen benötigt um das Bild überhaupt darstellen zu können und man dennoch keinen spürbaren Mehrwert erfährt. Dies ist zum Beispiel bei Smartphones oft der Fall, jedoch bei Monitoren eher seltener.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine zu hohe Auflösung bei einer zu kleinen Bildfläche keinen Mehrwert erzeugt und unnötig Rechenleistung verschlingt und im Gegenzug eine zu geringe Auflösung bei einer zu großen Bildfläche, zwar die Rechenleistung schont, jedoch das Bild unscharf wirken lässt. Als Richtwerte können die folgenden Auflösungen in Relation zur Bildschirmgröße gegeben werden:

Größe und passende Auflösungen
Größe Auflösung
20 bis 24 Zoll 1920×1080 Pixel
25-29 Zoll 2560×1440 o. 2560×1080 Pixel
ab 30 Zoll 4096(3840)x2160 o. 3440×1440 Pixel

Bildwiederholrate

Als Bildwiederholrate oder auch Bildwiederholfrequenz, die in Hertz (Hz) angegeben wird, wird die Anzahl an Aktualisierungen des Bildschirmbilldes innerhalb einer Sekunde angegeben. Als Beispiel: Ein 60 Hz Curved Monitor erneuert das Bild in jeder Sekunde 60-mal, ein 100 Hz Monitor hingegen einhundert Mal. Aber warum ist das wichtig? Zum einen führen hohe Bildwiederholraten dazu, dass die Darstellung des Monitors für das Auge flüssiger und damit angenehmer wirkt. Im Bereich von 60/75 Hz sind die meisten Curved Monitore angesiedelt – Hierbei nimmt das Auge die Bewegung als flüssig wahr. Alles darunter ist mit spürbarem Ruckeln verbunden, wohingegen alles darüber nur “noch” angenehmer für das Auge wird. Das folgende Video verdeutlicht diesen Sachverhalt noch einmal. Achtet darauf die Qualitätseinstellungen des Videos auf “720p60” zu stellen um den Effekt zu erkennen.

Außerdem solltet ihr bei der Wahl der passenden Bildwiederholrate für euren Curved Monitor darauf achten, dass ihr – vor allem für extrem hohe Bildwiederholfrequenzen (120 Hz+) – eine leistungsstarke Grafikkarte* in eurem PC verbaut habt, die die Inhalte auch entsprechend darstellen kann. Denn wenn die Grafikkarte nur 80 Bilder pro Sekunde (FPS) in Spielen darstellen kann, dann stellt diese den Flaschenhals dar und der 100 Hz Monitor kann maximal 80 neue Bilder darstellen, obwohl er theoretisch zu 100 neuen Bildern fähig wäre.

Reaktionszeit

Die Reaktionszeit eines gebogenen Monitors beschreibt die Zeit, die er bzw. ein einzelner Pixel benötigt um seine Farbe zu ändern. Gängige Reaktionszeiten bei einem Curved Display befinden sich im Bereich von 1 ms (Millisekunde) bis 10 ms, wobei sich IPS-Panels oftmals um die 5 ms Marke herum ansiedeln und TN-Panels geringere Reaktionszeiten aufweisen können. Schlechte Reaktionszeiten führen bei schnellen Spielen und Inhalten dazu, dass die Pixel nicht mit den Inhalten mithalten können und langsamer die Farbe wechseln als vorgegeben. Das führt dazu, dass sich Schlieren bilden und das Bild verzerrt.

Heutzutage sind die Reaktionszeiten so gut wie aller gebogenen Monitore durchweg akzeptabel und die Schlierenbildung gehört so gut wie der Vergangenheit an. Dennoch sollte zumindest ein kleines Augenmerk darauf gelegt werden und eine schnellere Reaktionszeit bei der Wahl des Bildschirms bevorzugt werden. Vor Allem Hardcore Gamer schwören auf Monitore mit Reaktionszeiten von 1 ms, jedoch wird sich oftmals schwer getan einen Unterschied zwischen 1 und 5 ms zu erkennen, da die Differenz wirklich marginal ist.

Anschlüsse

Ein weiterer Aspekt bei der Wahl des Curved Monitors befindet sich im Bereich der Anschlüsse. Dabei unterscheiden wir zwischen den Anschlüssen für das Bildsignal und Anschlüssen für Peripheriegeräte.

HDMI, Display Port und DVI

Das Signal der Grafikkarte wird mithilfe eines Kabels zum Curved Display übertragen. Es sollte immer beachtet werden, welche Anschlüsse die Grafikkarte bietet, damit man sich einen Adapterkauf gegebenenfalls ersparen kann. Dabei gibt es diverse Standards und Technologien. Einen der bekanntesten ist dabei HDMI (High Definition Multimedia Interface).  Curved Monitore verfügen in der Regel immer über einen solchen Anschluss. HDMI gibt es in den Versionen 1.4 und 2.0, die sich in ihrer Übertragungsrate unterscheiden. So kann HDMI 1.4 zum Beispiel keine 4K-Auflösung in 60 Hz darstellen – HDMI 2.0 hingegen schon. Dies sollte bei der Wahl beachtet werden.

DisplayPort stellt die zweite wichtige Technologie dar. Im Gegensatz zu HDMI muss dabei jedoch nicht auf unterschiedliche Versionen geachtet werden, da es so ziemlich jede gängige Auflösung auch in hohen Bildwiederholraten übertragen kann. Dies ist auch einer der Gründe warum DisplayPort gerne als HDMI-Nachfolger bzw. die bessere Technologie angesehen wird.

Als dritte wichtige Technologie ist DVI anzusehen, die jedoch bei neueren Modellen und bei Curved Monitoren immer weniger Anklang findet. DVI gilt als Vorreiter von HDMI, bzw. stellt HDMI eine Weiterentwicklung von DVI dar. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass vor allem bei HDMI Anschlüssen auf die passende Version geachtet werden sollte. Bei DisplayPort hingegen, kann bislan darauf verzichtet werden.

Peripherie

Viele gebogene Monitore bieten neben Anschlüssen für das Bildsignal auch weitere Anschlüsse. Oftmals sind USB-Hubs im Monitor selbst verbaut. Das ermöglicht das Einstecken von USB-Sticks oder anderen Geräten direkt am Monitor. Benötigt wird dafür lediglich ein Kabel das als USB-Uplink dient, also als Verbindung der USB Ports des Computers mit denen des Monitors. Dieses Kabel liegt so gut wie immer im Lieferumfang der Monitore bei. Außerdem bieten viele Bildschirme die Möglichkeit des Anschlusses von Soundbars der eigenen Marke durch einen 3,5mm Klinkenanschluss direkt am Monitor. Es können dann jedoch natürlich auch andere Lautsprecher oder Kopfhörer an den Curved Monitor angeschlossen werden.

Monitor Panel

Das Panel beschreibt die Technologie mit der das Bild angezeigt werden kann. In unserem Curved Monitor Test haben wir festgestellt, dass die gebogenen Bildschirme größtenteils über IPS-Panels verfügen. Zu den derzeit populärsten Technologien gehören TN (Twisted-Nematic) und IPS, wobei letzteres gerade bei Curved Monitoren öfter vertreten ist und die neuere Technologie darstellt. Die Funktionsweise von TN Panels ist einfacher als die eines IPS-(In-Plane-Switching) Panels und ermöglicht daher geringere Latenzzeiten. Somit sind Reaktionszeiten auch im niedrigen einstelligen Bereich zu finden. Außerdem sind TN-Panels im Vergleich zu IPS Panels stromsparender.

Ein Nachteil ist jedoch, dass eine gute Farbtreue bei TN Panels nur schwer zu finden ist. Außerdem sind die Panels nur in seltenen Fällen sehr blickwinkelstabil. Hier liegt jedoch die Stärke von IPS Panels – IPS Panels bieten durch eine ausgereiftere Technologie sattere Farben und eine sehr gute Blickwinkelstabilität. So werden selbst Farben bei einer Betrachtung von der Seite auf den Monitor noch korrekt dargestellt. Dies kostet jedoch seinen Preis – IPS Panels sind nicht so stromsparend wie TN Panels und können oft nur Reaktionszeiten von über 4 ms erreichen. Hierbei sollte jeder für sich abwägen, welches Kriterium am wichtigsten ist.

Grafikkarte

Vor allem für Gamer sollte dieser Aspekt nicht außer Acht gelassen werden. Die Wahl der passenden Grafikkarte zum Curved Gaming Monitor oder zumindest die Beachtung der Leistung des eigenen Systems sollte in Betracht gezogen werden. Wer zum Beispiel in gängigen 34 Zoll Auflösungen für einen Curved Monitor, wie 3440 x 1440 Pixeln, flüssig spielen möchte, der sollte auch über eine ausreichend potente Grafikkarte mit genügend Videospeicher verfügen. Außerdem können vor allem ältere Grafikkarten oftmals solch hohe Auflösungen gar nicht erst darstellen und so muss beim Kauf eines neuen Curved Monitors eine neue Grafikkarte gleich mitorganisiert werden. Wer nicht mit dem PC spielen will und auch kein 4K Video-Streaming betreibt, dem reicht in der Regel seine bestehende Grafikkarte oder ein aktuelles Low-End Modell.

Zusammenfassung

Die Kriterien für einen Curved Monitor überschneiden sich größtenteils mit denen für Standard Monitore. Zu Beginn sollte jedoch immer die Entscheidung über die Größe und die Auflösung des Curved Displays stehen. Darauf gefolgt sollte ein Augenmerk auf die Reaktionszeit sowie die Bildwiederholrate gelegt werden. Besonders Gamer sollten hier achtsam sein. Die Anschlüsse des gebogenen Monitors und die Peripherie sollten ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Letztendlich sollte dann die eigene Grafikkarte unter die Lupe genommen werden. Oftmals ist sie zwar ausreichend um das Curved Display zu betreiben, jedoch nicht leistungsstark genug um auch flüssig auf dem neuen Monitor spielen zu können. Hier kann eine neue Grafikkarte Abhilfe schaffen.

Auf unserer Seite findet ihr eine gute Übersicht über die aktuellen Curved Monitore. So könnt ihr das passende Modell für euch, anhand von euren bzw. diesen Kriterien auswählen.